Technik, Tipps und Tricks! Wearables für Sport und Freizeit unter die Lupe genommen

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Technik, Tipps und Tricks!
Wearables für Sport und Freizeit unter die Lupe genommen
 
Die kleinen Hightech-Freunde am Handgelenk, die sogenannten Wearables, sieht man mittlerweile immer häufiger. Wearables für das Handgelenk umfassen Sportuhren, Fitness-Armbänder und auch die neuen Smartwatches.
Was anfangs fast ausschlich bei professionellen Sportlern hoch im Kurs stand, wird mittlerweile nicht nur vom Hobby-Athleten, sondern auch von der breiten Masse für unterschiedliche Zwecke genutzt.
Die kleinen tragbaren Mini-Computer liefern je nach Modell ein breites Spektrum an Funktionen und sehen darüber hinaus auch noch modisch aus. Die Wearables sind damit auch als cooles Lifestyle-Produkt angekommen.
 
Ein Zweck der Wearables ist es das eigene Workout zu dokumentieren und darüber hinaus Herzschlag oder die Schrittfrequenz aufzuzeichnen. Ebenfalls erkennt das hoch technologisierte kleine Gerät verschiedene Formen der sportlichen Betätigung.
Sei es nun Laufen, Radfahren, Schwimmen oder sogar Crosstraining. Es zählt fleißig die verbrannten Kalorien und liefert, verbunden mit dem heimischen PC, auch visuelle Übersichten zu Erfolgen und Entwicklungen des Trainings, um stetig zu motivieren. Daher unterstützen die Wearables nicht nur beim Training, sondern helfen auch bei Gewichtsreduktion. Ebenfalls messen neue Modelle auch das eigene Körperfett oder analysieren sogar den Schlafrhythmus inklusive der Schlafphasenqualität des Trägers.
 
Wearables funktionieren auch in Zusammenspiel mit verschiedenen kompatiblen Smartphones oder Tablets samt dazugehöriger App.
Hier ist allerdings auf den Hersteller der Apps und auch Fitnessarmbänder zu achten, um einen sensiblen Umgang mit den aufgezeichneten Gesundheitsdaten zu gewährleisten. Für Sportliebhaber, die eine Leistungssteigerung im Blick haben, machen die Wearables nicht nur Sinn, sondern auch Spaß.
Zeiten können schnell und einfach kontrolliert und ausgewertet werden, um so das Training permanent anzupassen.
Und das, ohne ständig das Smartphone aus der Tasche zu holen. Selbst im Wasser machen die Wearables eine gute Figur, sind doch ein Großteil der Modelle komplett wasserdicht und damit zum Schwimmtraining geeignet.
 
Wer langanhalte Freude mit seinem Fitnessarmband haben möchte, sollte jedoch genau auf die benötigte Leistung und Qualität achten.
Ebenfalls sollte geprüft werden, ob das eigene Smartphone für mögliche Apps nutzbar ist, um auch alle Funktionen des Wearables zu genießen.  
Bei Fragen rund um Fitnessarmband, Sportuhr und Smartwach steht das mySWOOOP-Team in den Stores in Bremen Mitte und Bremen Nord oder online unter www.myswooop.de zur Verfügung.
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20. Oktober 2017
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